Die Mehrheit der Raucher fasst irgendwann den Entschluss, mit dem Rauchen aufzuhören. Etwa jedem Zweiten gelingt das ohne Hilfsmittel – allerdings sind dafür meist mehrere Versuche erforderlich. Viele Raucher benötigen aber Unterstützung, um dauerhaft auf Zigaretten zu verzichten. Als effektive Maßnahme hat sich die Verhaltenstherapie erwiesen, wie Experten des Berufsverbands Deutscher Psychiater (BVDP) erklären.
Moderater Kaffeekonsum ist kein Risikofaktor für Schlaganfall oder Herzinfarkt. Ganz im Gegenteil: Eine Studie US-amerikanische Forscher ergab, dass Kaffeetrinker seltener an diesen beiden Erkrankungen leiden als Kaffee-Verschmäher. Erst ab 9 Tassen pro Tag steigt das Risiko.
Eine sehr schnelle Beatmung mit etwa 600 Atemzügen pro Minute ist die beste Möglichkeit, die Lungenfunktion von Frühchen zu optimieren. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie von Forschern des King's College London. Damit stellen die Wissenschaftler die herkömmliche Beatmungsgeschwindigkeit in Frage, da diese deutlich langsamer ist.
Brokkoli kommt in vielen Haushalten nur gekocht auf den Tisch. Dies geht nicht zuletzt auf das Ammenmärchen zurück, dass roher Brokkoli giftig sei. Dabei ist die Angst vor einer Vergiftung unbegründet. Eine Ernährungsexpertin erklärt, wie man die wertvollen Inhaltsstoffe des Brokkolis beim Zubereiten und Lagern am besten erhält.
Forscher der Universität Siegen arbeiten an Sensoren, die bakterielle Infektionen in Wunden durch einen Farbwechsel sichtbar machen. Dadurch wollen die Forscher eine frühere Behandlung von Infektionen ermöglichen und unnötige Antibiotikagaben verhindern.
Der plötzliche Herztod ist eine der häufigsten Todesursachen der westlichen Welt. Risikopatienten sind nur schwer auszumachen, Vorbeugen ist deshalb kaum möglich. Deutsche Forscher fanden nun heraus, dass eine Welle im EKG Rückschlüsse auf das Risiko für einen plötzlichen Herztod erlaubt. Diese Erkenntnis könnte entscheidend dazu beitragen, Risikopatienten frühzeitig zu identifizieren und vorsorglich zu behandeln.
Der „Faktencheck Gesundheit“ der Bertelsmann Stiftung legt große regionale Unterschiede in der Versorgung von Depressions-Patienten offen. Demnach erhalten in Deutschland drei von vier Patienten, die an einer schweren Depression erkrankt sind, keine angemessene Therapie.
Mit Beginn der wärmeren Jahreszeit steigt die Aktivität der Zecken. Daher sollte man sich jetzt informieren, wie man sich vor Zeckenstichen und den damit verbundenen Infektionsgefahren am besten schützt. Der Berufsverband Deutscher Nervenärzte (BVDN) gibt wichtige Hinweise.
Videos von Babys, die scheinbar mühelos im Wasser treiben oder sich selbst retten, gehen in den sozialen Medien millionenfach viral. Doch steckt hinter dem sogenannten Survival-Schwimmen wirklich ein Sicherheitsgewinn – oder birgt der Trend sogar Risiken?
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Viele Menschen mit Arthrose meiden Laufen, Tennis oder Skifahren aus Angst vor weiterem Gelenkverschleiß. Neue Studiendaten machen jedoch Hoffnung: Bestimmte belastende Sportarten scheinen das Risiko für einen Gelenkersatz nicht zwangsläufig zu erhöhen.
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Wer beruflich viel stehen muss, mutet seinen Beinvenen einiges zu. Mit den richtigen Schuhen und Strümpfen, kalten Duschen und einfachen Übungen lässt sich die Venengesundheit fördern.
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Wettkämpfe sind nicht nur dem Spitzensport vorbehalten. Auch viele Freizeitsportler*innen messen sich gerne, etwa beim Marathon oder bei Radveranstaltungen. Aber Vorsicht: Auch für sie gelten Anti-Doping-Bestimmungen. Und die sind oft strenger, als vermutet.
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Lithium ist ein starkes Medikament gegen schwere psychische Erkrankungen. Im Netz kursiert aber auch die Behauptung, dass Lithium in geringen Dosen Demenz vorbeugen kann. Was ist dran?
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